Reisebericht Florida
Zeitpunkt: August 1999
Teilnehmer: Alex, Jana, Jussi und die EX (aus Datenschutzgründen nicht namentlich erwähnt)
Anreise über London nach Miami mit British Airways
Route mit Wohnmobil zu Key West und zurück zu den Quelltöpfen – Endpunkt wieder Miami
Höhepunkte. Tauchen in den Quelltöpfe
schnorcheln mit Manataes
Kanadier fahren
und irgendwie auch „all you can eat“
- nach dem all you can eat meinte die Kellnerin – wenn Sie so wenig essen hätten sie auch die Kinderportion nehmen können. Ich habe in meinen Leben noch nie soviel gegessen!!!
Crystal River – schnorcheln war einfach der Hammer, Mama + Baby so süüüüß
Quelltöpfe – umwerfende Sichtweiten und interessante Höhlen, das stecken bleiben und rückwärts zurück ist zwar total prickelnd aber nicht so toll.
Missgeschicke: eigene Quelle erschaffen – die „Alexander Springs“ und den Zeltplatz von der Wasserversorgung getrennt – aber he…so lernt man Leute kennen.
Mann kann sich auch die Tauchpapiere von Deutschland via eine Freundin in New York per
Fed Ex nach Florida senden lassen – wer es mag.
Key West: Voll der Touristen-Nepp. In Hemingways Stammkneipe – kannte man nicht einmal den Mojito , zum Ausgleich gab es Coktails in Plastebechern. Wenigstens dasBier war im Glas, aber auch nur weil wir Papp- und Plastebecher ablehnten und auf die Flasche bestanden. Das Tauchen dort, ich sage nur Sicherheit geht vor Spaß, aber das? Der Tiefe Tauchgang zuerst – 10,4 m mit Spaten – ist total Oscar verdächtig. Den 2. Schnorcheltauchgang brauch ich wohl mit 7m nicht erwähnen, dafür sind 100 Dollar echt ein Schnäppchen. Entschädigt hat etwas das Haus von Hemmingway.
Die Everglads und die Quelltöpfe wie Crystel River Magnolia Springs, Devil’s Den und Ginnie Springs haben alles wieder rausgerissen.
Tauchgänge: 2 x Floriad Key’s (Key Largo)
4 x Crystal River (Kings Springs, Three Sisters und Magnolia Springs)
+ 1 Schnorcheln – Mama + Baby und einmal fressende Seekuh
2 x Devil’s Den
2 x Ginnie Springs
Fazit: Ich danke, dass Ihr an mich geglaubt habt.